

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Statistik ist eindeutig: von zehn Pflichtspielen gegen die Arminia hat der Jahn lediglich das Zweitliga-Duell im Dezember 2017 für sich entscheiden können. Abgesehen von diesem 3:2-Heimerfolg gab es keinen Sieg. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In den letzten vier Heimspielen blieben die Duisburger vier Mal ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). Immer noch ist die Defensive das große Problem des Aufsteigers. Bislang kassierten die Duisburger insgesamt 33 Gegentore – so viel wie keiner der Liga-Konkurrenten.  <p> Am fünften Spieltag hat es nun auch die Dresdner erwischt: der Aufsteiger kassierte seine erste Saison-Niederlage. Ausgerechnet vor heimischer Kulisse musste sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus beim Derby gegen den FC Erzgebirge Aue klar mit 0:3 geschlagen geben.  <p>  Die Statistik ist eindeutig: von zehn Pflichtspielen gegen die Arminia hat der Jahn lediglich das Zweitliga-Duell im Dezember 2017 für sich entscheiden können. Abgesehen von diesem 3:2-Heimerfolg gab es keinen Sieg. <p> Die Teams von Aufsteiger Arminia Bielefeld und dem Erstliga-Absteiger SC Freiburg können bislang auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Am 2Spieltag stehen sich beide Mannschaften direkt gegenüber. <p>  Gegen Karlsruhe müssen die Münchner allerdings ohne Romuald Lacazette auskommen. Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt in Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Zum Auftakt der neuen Spielzeit wartet mit dem KSC bereits die erste große Herausforderung. Das System des Neo-Coachs ist in der Regel offensiv ausgerichtet und soll die Fans mit attraktivem Fußball wieder vermehrt an den Ronhof locken.  <p> Ob der Hamburger SV bei der Wiedergutmachungsaktion mitspielen wird, bleibt abzuwarten. Die „Rothosen“ haben mit den Kielern nämlich noch eine Rechnung vom Spieltag offen.  <p>  Zumindest für die Abwehr der Pfälzer gibt es gute Nachrichten: Stammverteidiger Ewerton, der gegen Aue in der Pause wegen Übelkeit ausgewechselt werden musste, dürfte gegen Nürnberg wieder in die Startformation zurückkehren. <p> Deutlich entspannter sieht die Tabellensituation derzeit noch für die Heidenheimer aus, allerdings auch nur dank der bärenstarken Hinrunde, die sie auf dem vierten Platz beendeten. In der Rückrunde läuft beim FCH allerdings nicht mehr viel zusammen. <p>  Diese Spielstärke wollen die Auer auch in Karlsruhe unter Beweis stellen. Dabei peilen sie den zweiten Auswärts-Dreier in Folge an. Ob ihnen das gelingt?  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das neue Jahr hat für den Abstiegskandidaten so angefangen, wie das alte aufgehört hat: mit einer Niederlage.  <p> Video: Rechtsverteidiger Marc Hornschuh verlängerte vor kurzem seinen Vertrag bei den Braun-Weißen bis zum Sommer 2020. (Quelle: YouTube/flimmerkiste1910)  <p>  Letztlich konnten die Paderborner in den Schlussminuten aber noch zwei Treffer erzielen und verhinderten damit den zweiten Saisonsieg fürths. <p>  Damit wird die drittschwächste Offensive der Liga (14 Tore) noch einmal zusätzlich geschwächt. <p>  Derart optimistisch würden die Münchener Löwen nur allzu gerne in die Zukunft blicken. Nach einer abermals turbulenten Sommerpause ist beim Traditionsverein jedoch das exakte Gegenteil der Fall. Denn alle Hoffnungen, der Krisen-Klub würde sich nach dem frühjährlichen Last-minute Klassenerhalt in der Relegation endlich zusammenraufen, wurden enttäuscht.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ein Sieg ist für beide Mannschaften Pflicht. Wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga der MSV Duisburg und der SC Paderborn 07 gegenüberstehen, geht es um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.  <p> „Wenn wir selbst mit einer mittelmäßigen Leistung erfolgreich sind, zeigt das unser Potential und die gewachsene Stabilität.“   <p> Alles andere als ein dominanter Auftritt gegen die Sandhäuser wäre demnach eine handfeste Überraschung, auch wenn Baumgart nach dem Sandhäuser Sieg gegen Ingolstadt das eine oder andere warnende Wort an seine Mannschaft richten dürfte. <p>  Kein Wunder: Dass insgesamt acht der elf absolvierten Zweitliga-Partien keinen Sieger fanden, bringt den Aufsteiger im Kampf um den Klassenerhalt überhaupt nicht voran — in Zeiten der 3-Punkte-Regel sorgt es auch nur für falschen Trost, dass bislang gerade einmal zwei Spiele verloren gingen.  <p> Da nach oben hin eine zu große Punktelücke klafft und im hinteren Bereich die Mannschaften sich derzeit alles andere als gut präsentieren, können sich die Badener auf die Planungen für die kommende Saison konzentrieren.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein kampfbetontes Spiel einstellen. Das Match ist gleichzeitig das Duell zwischen dem schwächsten Heimteam und der schlechtesten Auswärtsmannschaft der Liga.  <p> Die zwei Ausfälle wird man aufseiten der Nürnberger jedoch gut kompensieren können. Der Kader ist mehr als ausgeglichen. So werden wohl Even Hovland für Bulthuis und Danny Blum für Leibold in die Anfangsformation rutschen und den FC Nürnberg wieder in die Erfolgsspur zurückholen, den n das phasenweise schwache Spiel gegen den MSV Duisburg war nur ein kleiner Ausrutscher der Mittelfranken.  <p>  Auch nach dem 1Saisonspiel warten die Münchner als einziges Team der Liga immer noch auf ihren ersten Sieg. Stattdessen haben sie bereits sechs Unentschieden auf dem Konto. <p>  Somit scheint die Ausgangslage vor dem Aufeinandertreffen am Samstag um 13 Uhr im Rhein-Energie-Stadion vollkommen klar. Alles andere als ein Heimsieg der Kölner wäre eine Überraschung.  <p> Die bisherige Heimbilanz der Magdeburger spricht allerdings die Sprache eines klaren Absteigers:  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
